11.11.2016 Wasserball Wasserball

Vorschau auf das Spiel im Deutschen Wasserball-Pokal zwischen dem Duisburger SV 98 und dem SV Cannstatt

In der zweiten Runde steigen die Wasserball-Bundesligisten nun auch in das Geschehen ein.


Der SV Cannstatt hat ein schweres Los erwischt. Die Schwaben müssen beim Liga-Konkurrenten Duisburger SV 98 antreten (Samstag, 18.30 Uhr, Schwimmstadion Duisburg). Die Duisburger hatten in der Punkterunde einen durchwachsenen Start vor heimischem Publikum: Einem Sieg über Aufsteiger Hamburg folgte eine Niederlage gegen den SV Vogtland Plauen. Aber immer noch besser als der SVC, der nach zwei Spielen mit zwei Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz geführt wird.

Ob es Cannstatts Trainer Jovan Radojevic gelingt, seine Mannschaft auf das K.O.-Spiel in Duisburg einzuschwören? Zuletzt offenbarten die Cannstatter deutliche Mängel. Vor allem das Unterzahlspiel war schwach, was gerade bei Auswärtsspielen entscheidend sein kann. „Wir sind in Duisburg nicht favorisiert“, fasst SVC-Manager Jürgen Rüdt zusammen. In den letzten Begegnungen hatten die Westdeutschen das bessere Ende für sich. Im Play-Down-Halbfinale unterlag der SVC und musste in die Abstiegsrunde, die aber dann glücklich gemeistert wurde.